Fiktive Modellfirma im AI-PA Bildungskontext — keine echte Marke
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C-Level Persona · Chief Sales Officer

Christina Berger

Chief Sales Officer

Die Hunterin hinter den großen Deals: Christina treibt Sponsoring- und B2B-Partnerschaften mit Controlled Speed — schnell genug für den Markt, kontrolliert genug für die Marke.

Christina Berger
Alter 46
Background BWL Mannheim · INSEAD AMP

Red Bull Sponsoring DACH · Nike Sports Marketing EMEA

Seit 2021
Direktreports 4

Partnerships · Sports Marketing · B2B/Gym · Inside Sales

Team 28

Mitarbeitende im Sales-Verbund

Hintergrund

Wer ist Christina Berger?

Christina Berger wuchs in Ludwigshafen auf, wo ihr Vater für einen Chemiekonzern arbeitete und ihr früh beibrachte, dass Verträge lesen wichtiger sind als Verträge unterschreiben. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, spezialisierte sich früh auf Marketing-Controlling und absolvierte später das Advanced Management Programm am INSEAD in Fontainebleau. Schon während des Studiums jobbte sie bei einem Regional-Sponsor für Handball und Eishockey — und merkte, dass sie den Kick am Verhandlungstisch lieber hat als den auf dem Feld.

Ihre erste richtige Station war Red Bull. Zehn Jahre lang baute sie das Sponsoring-Partnership-Team für DACH aus und war maßgeblich an Deals mit Musikfestivals, Snowboard-Events und Stadt-Sport-Initiativen beteiligt. Sie lernte, wie Großmarken schnell entscheiden, wie sie Exklusivitätsklauseln handhaben und wie wichtig persönliche Beziehungen zu Agenten und Veranstaltern sind. Anschließend wechselte sie zu Nike Sports Marketing EMEA, wo sie sechs Jahre lang internationale Athletenverträge und Retail-Kooperationen steuerte — und verstand, dass Skalierung nur funktioniert, wenn der Back-End-Prozess mitzieht.

2021 holten die drei Yellow-Bee-Gründer sie als Chief Sales Officer an Bord. Die Marke hatte damals gerade den Formel-E-Einstieg hinter sich, wuchs schnell, aber der Vertrieb lief noch ad hoc ab. Christina baute das Sales-Team innerhalb von drei Jahren von acht auf 28 Mitarbeitende aus, strukturierte die vier Vertriebslinien Partnerships, Sports Marketing, B2B/Gym und Inside Sales und führte ein CRM-System ein, das heute das Rückgrat der Pipeline darstellt.

Persönlich ist Christina eine Mischung aus Marathonläuferin und Kart-Fahrerin: Sie kann über lange Distanzen ausharren, hasst aber jede verschwendete Sekunde im Verkaufszyklus. Ihre Teamführung ist direkt und werteorientiert. Wer bei ihr punktet, muss nicht laut sein — aber schnell, gut vorbereitet und markentreu. Sie pflegt ein Netzwerk aus Teamchefs, Athleten-Agenten, Event-Veranstaltern und Einkaufsleitungen, das sie gezielt einsetzt, ohne es auszubeuten.

Was sie antreibt, ist der Wunsch, Yellow Bee aus der Nische in die erste Liga der Marken-Partnerschaften zu katapultieren. Sie will nicht einfach mehr Deals — sie will die richtigen Deals schneller abschließen als Red Bull und Monster, ohne dabei die Glaubwürdigkeit der Marke zu verkaufen. Dafür setzt sie auf Daten im Pipeline-Management und auf Intuition beim Timing eines Pitches.

Christina steht in enger Verbindung zu allen vier Marken-Säulen von Yellow Bee. Beverage liefert die B2B-Grundlage mit Gym-, Retail- und HoReCa-Partnerschaften. Racing ist ihr Prestige-Portfolio mit Formel E und MotoGP. Events bringt Reichweite und Lead-Generierung durch Urban Sports und Campus-Touren. Lifestyle schließlich ist das Wachstumsfeld, in dem sie Merch- und Creator-Deals als neue Einnahmequelle sieht.

„Im Sponsoring gewinnt nicht der Lauteste, sondern der mit der schnellsten Reaktionszeit. Controlled Speed, auch am Verhandlungstisch."

Christina Berger · Chief Sales Officer · Yellow Bee Energy

Pain Points

Herausforderungen

01 · Lange Sponsoring-Zyklen

Vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift dauert es bei Christina oft neun bis achtzehn Monate. In einem Markt wie Racing und Urban Sports, in dem Veranstalter, Athleten und Teams schnell neue Partner suchen, ist das ein Wettbewerbsnachteil. Während Yellow Bee noch interne Freigaben einsammelt, schnappt sich die Konkurrenz das Objekt der Begierde. Jeder verlängerte Zyklus frisst nicht nur Ressourcen, sondern auch Momentum und Glaubwürdigkeit gegenüber potenziellen Partnern.

02 · Unqualifizierte Lead-Flut

Events und Campus-Touren produzieren hunderte Kontakte, doch die Qualifizierung läuft manuell und inkonsistent ab. Manche Mitarbeitende erfassen Visitenkarten in Excel, andere notieren nur den Vornamen auf dem Smartphone. Das Ergebnis ist eine Pipeline, die voller aussieht, als sie wert ist. Christina weiß, dass jeder unqualifizierte Lead ihr Team kostet — und dass am Ende die wirklich heißen Kontakte im Rauschen untergehen.

03 · Fehlende Priorisierung

Mit über vierzig aktiven Leads in der Pipeline fehlt eine klare Tiering-Logik. Niemand im Team sagt zuverlässig, wer A-, B- oder C-Potenzial hat. Das führt dazu, dass junge Kolleginnen zu viel Zeit in kleine Gym-Deals stecken, während Multi-Millionen-Racing-Partnerschaften warten. Christina braucht eine einfache, gemeinsame Sprache für Prioritäten, damit Energie und Budget dort ankommen, wo der echte Impact entsteht.

04 · Daten-Silos zwischen Sales und Marketing

Das CRM spiegelt nicht den wahren Stand wider, weil Marketing-Leads ohne Rückmeldung an Sales weiterreicht und Verkäufer ihre Aktivitäten nur sporadisch eintragen. Christina sitzt in wöchentlichen Meetings mit Reports, die sie nicht traut. Ohne saubere Daten kann sie weder den ROI eines Events bemessen noch ihrem Team klare Ziele geben. Die Lücke zwischen den Abteilungen wird zum Vertrauensproblem — und zum strategischen Risiko.

05 · Langsame interne Freigaben

Rechtliche Prüfungen bei Athletenverträgen, Image-Rechten und Exklusivitätsklauseln bremsen Deals aus. Christina versteht, dass Legal sorgfältig arbeiten muss, aber sie erlebt oft, dass Verträge wochenlang in E-Mail-Ketten hängen, weil niemand den Gesamtprozess steuert. Für externe Partner wirkt Yellow Bee dann langsam und überbürokratisch — genau das Gegenteil von dem, was die Marke verkörpern will.

06 · Konkurrenzdruck durch Großmarken

Red Bull und Monster können schneller entscheiden und höhere Schlagzahlen bieten. Sie haben mehr Budget, mehr Anwälte und mehr Erfahrung im Global-Deal-Geschäft. Christina kann nicht mit jedem Euro konkurrieren, deshalb muss sie mit Agilität, kreativen Paketen und schneller Reaktionszeit punkten. Jede interne Verzögerung macht diesen Vorteil zunichte und führt dazu, dass attraktive Partner sich an die großen Namen verkaufen.

07 · Manuelle Proposal-Erstellung

Jedes Sponsoring-Angebot wird individuell zusammengestellt — mit Word-Dateien, PowerPoint-Folien und kopiertaumelten Preislisten. Das kostet Zeit, verhindert Skalierung und sorgt dafür, dass zwei Angebote für ähnliche Formate nie gleich aussehen. Christina will ein standardisiertes, aber flexibles Proposal-System, das ihr Team entlastet und potenziellen Partnern eine professionelle, konsistente Experience liefert.

Roadmap

Ziele 2025 / 2026

01

Sponsoring-Zyklus halbieren

Christina will den durchschnittlichen Sponsoring-Zyklus von zwölf auf sechs Monaten reduzieren. Das gelingt nur, wenn Lead-Qualifizierung, interne Freigaben und Proposal-Erstellung parallelisiert werden. Sie plant dafür klare Meilensteine, Eskalationsregeln und ein Deal-Room-System, in dem alle Beteiligten denselben Stand sehen.

02

Lead-Scoring etablieren

Eine wöchentliche Tier-A-Liste soll das Team auf die lukrativsten Chancen fokussieren. Das Scoring berücksichtigt Budget, Markenfit, Entscheidungsgeschwindigkeit und strategische Relevanz. Christina will damit endlich verhindern, dass gute Deals wegen Rauschen in der Pipeline verhungern.

03

Pipeline um 40 % steigern

Nicht mehr Kontakte um jeden Preis, sondern mehr qualifizierte Chancen. Christina plant, die qualifizierte Pipeline um 40 Prozent zu wachsen, indem sie Events besser nachsorgt, warme Leads automatisiert nutzt und bestehende Partner zum Upselling bringt.

04

Digitales Partner-Portal launchen

Ein eigener Deal-Room für wiederkehrende Sponsoring-Formate soll die Zusammenarbeit mit Partnern beschleunigen. Dort sollen Vertragsstatus, Assets, Reporting-Daten und Kommunikation gebündelt werden. Christina sieht darin den Schlüssel, um Yellow Bee als professionelleren Partner wahrgenommen zu machen als die etablierten Konkurrenten.

Scope

Verantwortungsbereich

  • Globale Sponsoring-Partnerschaften: Verantwortlich für Formel-E, MotoGP, Athleten, Urban-Sports- und Event-Sponsoring — von der Akquise bis zur Vertragsverlängerung.
  • B2B-Partnerschaften: Ausbau von Gym-Ketten, Retail, HoReCa und Campus-Programmen als stationäre Verkaufs- und Markenerlebnis-Kanäle.
  • Lead-Qualifizierung: Aufbau und Pflege eines einheitlichen Qualifizierungsrahmens über alle Vertriebskanäle hinweg.
  • Pipeline-Management: Steuerung der Vertriebspipeline inklusive Forecasting, Tiering und wöchentlichem Reporting an das C-Level.
  • Vertragsverhandlung: Führung komplexer Verhandlungen zu Exklusivität, Image-Rechten, Aktivierungsbudgets und Performance-KPIs.
  • Partner-Retention und Upselling: Sicherstellung, dass bestehende Deals nicht nur verlängert, sondern strategisch ausgebaut werden.
  • Cross-funktionale Abstimmung: Enge Koordination mit Marketing, Legal, Finance und Operations, damit Sales nicht isoliert arbeitet.
HIMS KI-Workshop

Workshop-Connection

Sponsoring-Akquise

Christina ist Hauptnutzerin einer schnelleren Lead-to-Deal-Pipeline. Wenn du eine Übung machst, bei der KI-Agenten Leads recherchieren und erste Outreach-Entwürfe schreiben, ist sie deine interne Kundin. Ihr geht es nicht um Floskeln, sondern um prüfbare nächste Schritte.

CRM / Nurturing

Sie braucht saubere Datenflüsse und automatisierte Touchpoints für warme Leads. Jede Übung, die ein CRM-Update, eine Nurturing-Sequenz oder eine Lead-Score-Logik baut, löst bei ihr sofort Fragen zu Handover-Prozessen und Datenqualität aus.

Marketing-Reporting

Christina will Sponsoring-ROI und Pipeline-Werte live und vergleichbar sehen. Dashboards, die Event-Kosten gegen geschlossene Deals rechnen, sind für sie Gold wert — besonders wenn sie gegenüber dem CEO und dem Board argumentieren muss.

Eigene Agenten-Skills

Sie ist besonders interessiert an Agenten für Lead-Enrichment, Erstqualifizierung und Proposal-First-Drafts. Wenn du zeigen kannst, wie ein Agent ein Event-Kontakt in ein strukturiertes Lead-Profil verwandelt, hast du ihre Aufmerksamkeit.

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