Fiktive Modellfirma im AI-PA Bildungskontext — keine echte Marke
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Head of Partnerships

Lisa
Brenner

Die pragmatische Netzwerkerin mit Hunter-Mentalität — sie baut das Partner-Ökosystem von Yellow Bee Energy systematisch aus und hasst ineffiziente Prozesse.

Lisa Brenner
Alter 37 Jahre
Background BWL & Sportmanagement (LMU), Red Bull, Nike
Seit 2021 bei Yellow Bee
Direktreports 4 Leads
Team 12 Personen
Persona Background

Wer ist Lisa Brenner?

Lisa Brenner ist in München aufgewachsen, hat an der LMU BWL und Sportmanagement studiert und während des Studiums bereits in der Extremsport-Szene gearbeitet. Sie kannte die Athleten, die Locations und die Veranstalter lange, bevor sie ihnen als Marke gegenüberstand. Diese frühe Verbundenheit mit der Szene prägt bis heute, wie sie Partnerschaften aufbaut: authentisch, datenbasiert und ohne unnötigen Schnickschnack.

Nach dem Studium ging sie für sechs Jahre zu Red Bull, wo sie im Athlete- und Event-Marketing arbeitete. Dort lernte sie, wie man globale Deals mit Einzelathleten, Teams und Festivals strukturiert — und wie schnell eine gute Idee im Bürokratie-Chaos versanden kann. Anschließend verantwortete sie drei Jahre lang Partnerships für Nike DACH, wo sie den Spagat zwischen kreativer Brand-Kooperation und harten Retail-KPIs einübte.

2021 wechselte Lisa zu Yellow Bee Energy, weil sie die Chance sah, ein Partner-Ökosystem von Grund auf mitzugestalten. Statt in einem riesigen Konzern kleine Räder zu drehen, wollte sie bei einem wachsenden Player die Strukturen bauen, die später skalieren. Sie führte das Partnerships-Team von drei auf zwölf Personen aus und etablierte erste Vertrags-Frameworks für Racing, Events und Creator.

Ihre Persönlichkeit ist geprägt von schneller Auffassungsgabe und konsequenter Priorisierung. Lisa liebt den ersten Pitch, den Moment, in dem ein potenzieller Partner das erste Mal versteht, warum Yellow Bee anders ist. Gleichzeitig hasst sie es, wenn der Prozess danach träge wird, Informationen verloren gehen oder niemand weiß, wer gerade zuständig ist. Controlled Speed ist ihr Leitsatz: lieber drei gut gemachte Deals als zehn halbe.

Was Lisa antreibt, ist der Glaube, dass eine Marke nur so stark ist wie das Netzwerk, das sie um sich herum baut. Sie sieht jeden Partner als Motor, der gemeinsam mit Yellow Bee betankt werden muss. Für sie endet ein Deal nicht mit der Unterschrift — dort fängt er erst an.

In Bezug auf die vier Marken-Säulen steuert Lisa direkt die Schnittstellen: Racing über Team- und Event-Sponsoring, Events über Location- und Festival-Partnerschaften, Lifestyle über Creator, Gyms und Merch-Kooperationen sowie indirekt Beverage durch Retail- und HoReCa-Aktivierungen, die aus Partnerschaften entstehen.

Arbeitsstil
  • Pragmatische Netzwerkerin
  • Hunter-Mentalität
  • Datengetrieben bei Partnerauswahl
  • Emotional in Beziehungspflege
  • Strukturiert, nicht bürokratisch
  • Schnelle Entscheidungen
  • Controlled Speed
„Ein Deal ist keine Unterschrift — er ist ein Motor, den wir beide tanken."

— Lisa Brenner, Head of Partnerships

Pain Points

Herausforderungen

01 / Lead-Overflow ohne Priorisierung

40+ Leads pro Woche, aber kein einheitliches Scoring

Jede Woche erreichen Lisa Event-Locations, Athleten, Gyms und Racing-Teams mit Partnership-Anfragen. Der Input ist riesig, doch es fehlt ein gemeinsames Bewertungsmodell, das sagt, wer wirklich zur Brand passt. Das führt dazu, dass vielversprechende Leads neben uninteressanten Anfragen untergehen und das Team seine Energie auf die falschen Gespräche verteilt. Lisa fürchtet, dass Yellow Bee gerade Partner abschreckt, die eigentlich perfekt passen würden, nur weil niemand schnell genug eine klare Einschätzung trifft.

02 / Pipeline-Chaos

Lead-Informationen verteilt auf E-Mails, Notion, LinkedIn und Excel

Niemand im Team hat einen zentralen Überblick über Status, Historie und nächste Schritte. Mal liegt die Lead-Info in einer E-Mail, mal in einer Notion-Seite, mal in einer LinkedIn-Nachricht oder einer Excel-Liste. Das führt zu Doppelarbeit, verpassten Follow-ups und Gesprächen, die neu beginnen, obwohl schon jemand anders beim Partner war. Lisa verliert wertvolle Zeit damit, Informationen zusammenzusuchen, anstatt Deals voranzutreiben.

03 / Fehlende Tiering-Logik

Sponsoring-Budgets und Content-Ressourcen werden willkürlich verteilt

Ohne klare Tiering-Logik ist nicht ersichtlich, welcher Partner A-, B- oder C-Potenzial hat. Einige Kooperationen bekommen viel Geld und viel Content, obwohl der Impact fraglich ist; andere werden stiefmütterlich behandelt, obwohl sie Reichweite und Brand-Fit mitbringen. Diese Willkür schwächt die Verhandlungsposition gegenüber Partnern und macht es unmöglich, Budgets nachhaltig zu planen. Lisa braucht ein transparentes System, das Potenzial objektiv bewertet.

04 / Lange Response-Zeiten

Interessante Partner werden verzögert oder gar nicht beantwortet

Weil niemand im Team weiß, wer gerade zuständig ist, verzögern sich Antworten oder fallen ganz aus. Das Problem ist besonders schmerzhaft bei heißen Leads: Wenn ein aufstrebender Athlet oder eine angesagte Location mehrere Tage auf eine Rückmeldung wartet, ist die Chance oft vertan. Lisa sieht darin nicht nur einen Effizienzverlust, sondern einen Imageschaden — Yellow Bee wirkt unorganisiert, obwohl das Team hart arbeitet.

05 / Schwache ROI-Sichtbarkeit

Vertragswert, Media-Äquivalent und Aufwand stehen nicht zusammen

Lisa kann den Erfolg von Sponsoring-Engagements kaum nachweisen, weil Vertragswert, Media-Äquivalent und Aktivierungsaufwand an unterschiedlichen Stellen liegen. Gegenüber dem CMO, CSO und CFO fehlt ihr eine geschlossene Sicht darauf, welche Partnerschaft wirklich rentabel ist. Das erschwert Budget-Verteidigungen und führt dazu, dass strategisch wichtige Deals schlechter argumentiert werden können als populäre, aber teure Projekte.

06 / Fragmentierte Onboarding-Prozesse

Neue Partner erhalten unterschiedliche Materialien und Ansprechpartner

Jeder neue Partner bekommt andere Guidelines, andere Assets und andere Ansprechpartner. Das gefährdet die Brand-Konsistenz und sorgt dafür, dass viele Partnerschaften nicht ihr volles Potenzial entfalten. Lisa möchte ein einheitliches Onboarding-Playbook, das sicherstellt, dass jeder Partner von Tag eins versteht, wie Yellow Bee kommuniziert, welche Assets verfügbar sind und welche Reporting-Rhythmen gelten.

Ziele 2025/2026

Was Lisa in den nächsten 18 Monaten erreichen will

Ziel 01

Wöchentliche Tier-A-Liste

Lisa will jede Woche eine aktualisierte Tier-A-Liste der vielversprechendsten Leads vorliegen haben. Das bedeutet, dass das Team systematisch priorisieren muss und nicht mehr auf Bauchgefühl oder Lautstärke des Leads setzt. Diese Liste sollte der Grundstein für alle wöchentlichen Syncs sein.

Ziel 02

Response-Time unter 48 Stunden

Die Lead-Response-Time soll auf unter 48 Stunden reduziert werden. Das erfordert klare Zuständigkeiten, automatisierte erste Antworten und einen zentralen Ort, auf dem der Bearbeitungsstatus jeder Anfrage sichtbar ist. Schnelligkeit wird so zu einem Wettbewerbsvorteil.

Ziel 03

Einheitliches Partner-Scoring

Lisa will ein einheitliches Partner-Scoring etablieren, das Brand-Fit, Reach und Aktivierbarkeit bewertet. Damit soll Entscheidungen transparent, vergleichbar und verteidigbar machen — sowohl intern gegenüber dem CFO als auch extern gegenüber Partnern.

Ziel 04

Mehr wiederkehrende Partnerschaften

Der Anteil an wiederkehrenden Partnerschaften soll gegenüber One-Shot-Deals deutlich steigen. Lisa glaubt, dass langfristige Beziehungen nicht nur planbarer sind, sondern auch mehr Brand-Tiefe schaffen. Dafür braucht es bessere Betreuung, klare Erfolgsmessung und strukturiertes Nurturing.

Scope

Verantwortungsbereich

  • Akquise und Verhandlung von Sponsoring-Deals für Racing, Events und Athleten.
  • Aufbau und Betreuung des Creator- und Gym-Partner-Netzwerks.
  • Definition von Partner-Tiers, Vertrags-Frameworks und Onboarding-Playbooks.
  • Sicherstellung der Brand-Konsistenz in allen Kooperationen.
  • Reporting von Partner-Performance gegenüber CMO, CSO und CFO.
HIMS KI-Workshop

Workshop-Connection

Sponsoring-Akquise

Pipeline & Tiering

Wenn Du Lisas Probleme lösen willst, starte mit der Lead-Pipeline. Strukturiere Erstgespräche, definiere Tiering-Kriterien und baue ein Scoring, das Brand-Fit, Reichweite und Aktivierbarkeit abbildet.

Content-Pipeline

Co-Creation skalieren

Skaliere Co-Creation-Prozesse mit Athleten und Creators. Hier geht es darum, wiederkehrende Content-Formate zu standardisieren, ohne die Authentizität jedes einzelnen Partners zu zerstören.

Marketing-Reporting

ROI automatisieren

Bereite Sponsoring-ROI und Partner-KPIs automatisiert auf. Verknüpfe Vertragswert, Media-Äquivalent und Aktivierungsaufwand zu einem Bericht, den Lisa gegenüber dem C-Level verteidigen kann.

CRM / Nurturing

Segmentieren & Follow-ups

Segmentiere Leads, vergebe Scores und automatisiere Follow-ups. Genau hier liegt Lisas größter Schmerz — und genau hier lässt sich mit Agenten der größte Hebel greifen.

Eigene Agenten-Skills

Agenten entwickeln

Entwickle Agenten für Lead-Enrichment, Erst-Qualifizierung und Partner-Onboarding. Lisa ist genau die Person, die solche Werkzeuge nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten will.

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